Dyskalkulietraining

Der Begriff der Dyskalkulie bezeichnet Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und Zahlenräumen.

Die Defizite betreffen meist die grundliegenden Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) - weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten.
Kennzeichnend für eine Dyskalkulie ist häufig mangelndes Zahlen- und Mengenverständnis.

Eine Dyskalkulie ist außerdem gekennzeichnet durch differente Sinneswahrnehmungen und Problemen in der Aufmerksamkeit (Konzentration).
Die Ursachen  sind meist unklar und sind unabhängig von der Intelligenz.
Dyskalkulie ist ab der 2. Klasse feststellbar - Anzeichen aber meist schon im Kindergartenalter beobachtbar.


Die Förderung setzt bei den individuellen Defiziten der einfachen Rechenfertigkeiten an. Je früher das Problem erkannt wird, desto geringer ist der Unterschied beim Erlernen des Schulstoffes und Erfolge können rascher sichtbar werden.

 

Im Gegensatz dazu wird eine Rechenschwäche erworben und kann mit lediglich vermehrtem Üben verbessert werden.

Nähere Infos dazu:

www.legasthenie.at

 

Auch beim Dyskalkulietraining geht es darum, alle Faktoren, die eine Dyskalkulie ausmachen, zu trainieren. Wahrnehmung, Konzentration und die mathematischen Fertigkeiten werden gleichzeitig geschult.